Dyskalkulie / Rechenschwäche: Förderung und Therapie in Solingen

Wenn Zahlen ein Rätsel bleiben

Henrike ist 11 Jahre alt und liebt Sprachen. Das Wort „Dyskalkulie“ aus dem Altgriechischen kann sie mühelos übersetzen: es bedeutet „schlecht rechnen“. Nur: Wenn es wirklich ums Rechnen geht, ist Henrike verzweifelt. Plus, Minus, das Einmaleins, Textaufgaben – all das fühlt sich für sie an wie eine Wand aus Zahlen, hinter der sie keinen Sinn erkennt.

Henrike ist nicht weniger intelligent als ihre Mitschüler. Sie hat eine Dyskalkulie, auch Rechenschwäche oder Rechenstörung genannt. Und sie ist damit nicht allein: Laut einer Veröffentlichung im Deutschen Ärzteblatt leiden 3–7 % aller Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen an einer Rechenstörung. Das entspricht rund 84.000 bis 195.000 Grundschülern in Deutschland.

Anamnesebogen: Dyskalkulie frühzeitig erkennen

Machen Sie den kostenlosen Online-Check und erfahren Sie vorab mehr über die Lernvoraussetzungen Ihres Kindes. Um den gesamten Fragebogen zu bearbeiten, sollten Sie etwa 60 Minuten einplanen.

Es ist hilfreich, das gelbe Untersuchungsheft bereitzulegen. Der Fragebogen basiert auf Ja/Nein-Antworten – falls Ihnen eine Antwort schwerfällt, wählen Sie bitte die Option, die eher zutrifft. Dies gewährleistet eine aussagekräftige Einschätzung. Wenn es gar nicht passt, können Sie die Frage auch auslassen.

Am Ende des Fragebogens haben Sie die Möglichkeit, all das aufzuschreiben, was der Fragebogen nicht abgedeckt hat.

Professionelle Förderung bei Dyskalkulie in Solingen

Mit passgenauer, wissenschaftlich fundierter Therapie hilft das FiDD in Solingen Kindern und Jugendlichen, den Umgang mit Zahlen zu meistern. Vereinbaren Sie noch heute einen Beratungstermin – und lassen Sie uns gemeinsam den besten Weg für Ihr Kind finden.

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